Finanzierung der Freiwilligendienste

Die Freiwilligen arbeiten unentgeltlich, aber ihr Dienst ist mit Aufwendungen für Lebensunterhalt, Versicherung, 'Taschengeld', Fahrtkosten, pädagogische Begleitung und Verwaltung verbunden. Die monatlichen durchschnittlichen Gesamtaufwendungen je Freiwillige/r betragen aktuell 805 Euro.

Öffentliche Mittel stehen für FSJ-, IJFD-, EFD- und „weltwärts“-Freiwillige in unterschiedlicher Höhe zur Verfügung. Ein Teil der Aufnahmestellen übernimmt Kosten z.B. in Form von Unterkunft und Verpflegung.

Mit dem Jahrgang 08/09 begann eine Kooperation mit dem katholischen Hilfswerk Renovabis für Freiwillige in Mittel-und Osteuropa.

Da diese Förderungen nicht ausreichen, um die Dienste zu finanzieren, werden die Freiwilligen gebeten, selbst Spender zu gewinnen und Förderkreise aufzubauen.

Spenden

Aufbau von Förderkreisen

Freiwillige soziale Dienste, die sich an Menschen in Not richten, sind nur lebensfähig, wenn Menschen und Institutionen im Umfeld der Freiwilligen diesen Diensten positiv gegenüber stehen, sich engagieren, und sie finanziell mit tragen.

Spenden sind ein wichtiger Beitrag, um den Dienst zu ermöglichen. Die Freiwilligen werden gebeten, mit Spendern und Förderkreisen einen Solidaritätsfonds aufzubauen.

Für eine effiziente Unterstützung gilt ein Monatsbeitrag von 150 Euro (Richtwert) je Förderkreis (dieser entspricht etwa der Höhe des Kindergeldes, das den Eltern gesetzlich zusteht). Der ICE stellt steuerbegünstigte Spendenbescheinigungen für das Finanzamt aus.

Für Freiwillige, die aus sozialen Gründen keine Förderkreise aufbauen können, stehen Bewerbung und Dienst offen, finanzielle Gründe sind kein Hindernis.

Spendenformular Initiative Christen für Europa e.V.

Spendenformular

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