Profil von "Brücken der Menschlichkeit"

  • Junge Frauen und Männer zwischen 18 und 26 Jahren (im EFD bis 30 Jahren) entscheiden sich für ein 12-monatiges freiwilliges Engagement in sozialen Brennpunkten in einem anderen Land.
  • "Brücken der Menschlichkeit" richtet sich an alle jungen Menschen. Weder eine bestimmte Nationalität oder Konfession noch Mitgliedschaft in vorgegebenen Institutionen oder Vereinen werden vorausgesetzt.
  • Die Aufnahmestellen sind partnerschaftlich miteinander verbunden. Sie sind offen für junge Menschen aus allen Ländern.
  • Das geographische und geistige Europa sind gleichermaßen im Blick: "Vom Atlantik bis zum Ural" geht es um Bekenntnis zur Menschenwürde und Eintreten für Menschenrechte als Beitrag zu Dialog, Frieden und Gerechtigkeit in unserer Welt. Partnerschaften mit Indien und mit Ländern in Afrika und Südamerika sind im Aufbau.
  • "Christlich-solidarische Lebensgestaltung" als Offenheit gegenüber dem Nächsten wird vorgestellt. Bei der Praxis umfassender Solidarität und beim Eintreten für Schwächere wird nicht nach Konfession oder Religion gefragt.

In Kombination mit Freiwilligendiensten entstehen häufig eigenständige Projekte, wie...

  • Schüleraustausche (z.B. deutsch-polnische Geschichtswerkstatt, europäische Schülerbegegnungen z.B. zu den Themen "Menschenrechte" oder "Globalisierung")
  • Grenzüberschreitende Qualifizierung benachteiligter Jugendlicher (z.B. Wider Horizons-Programm mit irischen, nordirischen und deutschen Jugendlichen)
  • "Open Minds" (bilaterale Jugendbegegnung Ukraine-Deutschland)
  • Qualifizierung von Multiplikatoren der internationalen Freiwilligenarbeit

Diese eigenständigen Projekte werden gefördert von:


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